Klassik im Burghof 2016



2.7. Symphoniker Blås Mitglieder der Wiener Symphoniker
9.7. Catalina Butcaru Klavierkonzert
16.7. Musikalische Lesung mit Christoph Wagner-Trenkwitz
Cornelia Horak
Sopran
23.7. Duo Romanoff-Maisky Klavier und Viola
30.7. Trumpet and Strings (mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker)
6.8. Arnold Schönberg Chor
13.8. Muskos Quartett
20.8. Trio Phonos
Konzertbeginn: 11:00 Uhr im Burghof Klagenfurt, Domgasse
Sponsoren / Tickets / Preise / Impressum / Programmheft (PDF, 9MB)
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Symphoniker Blås Mitglieder der Wiener Symphoniker
Andreas Gruber – Trompete
Christian Löw – Trompete
Heinrich Bruckner – Trompete
Reinhard Hofbauer – Posaune
Wolfgang Pfistermüller – Posaune
Franz Winkler – Tuba
Thomas Schindl – Schlagzeug


Das Ensemble wurde 2009 von Musikern der Wiener Symphoniker gegründet, deren musikalische Wurzeln in der österreichisch-böhmischen Blasmusiktradition liegen. Ziel des Ensembles ist es, diese traditionsreiche Musik auf allerhöchstem Niveau wiederzugeben und darüber hinaus durch – von Andreas Gruber genial arrangierte – virtuose Bearbeitungen bekannter Melodien neue Maßstäbe zu setzen. Die Verwendung einer Piccolotrompete statt einer Es-Klarinette ist ein Novum und macht den Sound des Ensembles unverwechselbar und einzigartig. Regelmäßige Auftritte im Rahmen der Bregenzer Festspiele begeistern seit Anbeginn das Publikum.
Termin: 2.7.2016 um 11 Uhr im Burghof Klagenfurt



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Catalina Butcaru Klavierkonzert
gab mit acht Jahren ihr erstes öffentliches Konzert, mit vierzehn trat sie erstmals als Solistin mit Orchester auf, und bald darauf folgten Aufnahmen für den rumänischen Rundfunk. Zwischen 1996 und 2001 entstanden Aufnahmen für das österreichische Fernsehen und den Rundfunk. 2008 erschien bei Divine Art – Diversions ihre in Wigmore Hall auf genommene erste Solo CD mit Werken von A. Berg, M. Ravel und R. Schumann. Diese Aufnahme wurde international mit besonders guten Kritiken begrüßt und zur Gänze im österreichischen Rundfunk präsentiert. David C F Wright schreibt in seiner Kritik dieser CD: „This is a must have disc. It is the best piano playing I have heard for many years.” Seit dem Jahr 2000 spielte Catalina Butcaru zahlreiche Konzerte in Österreich, Großbritannien, Italien, Frankreich, Luxembourg, Deutschland, Spanien, Ungarn, Niederlande, Türkei, Bulgarien und Rumänien. Im April 2006 gab sie ihr vielbeachtetes Debüt als Solistin in London. Auftritte unter anderem im ORF Radiokulturhaus, in der Konzertserie Musica Juventutis im Wiener Konzerthaus, in der Luxembourger Philharmonie, im Atheneum und im Rundfunk Saal in Bukarest, im Liszt Zentrum Raiding, beim Festival der Burg Golling in Salzburg, beim Klassik Azur Festival in Südfrankreich, beim Kammermusikfestival Reichenau, im Schloss Esterházy in Eisenstadt, im Martinu Saal in Prag, etc. Kammermusik: Viele Projekte, unter anderem mit namhaften Musikern, etwa im Duo mit dem Geiger Yair Kless oder mit dem Cellisten des Alban Berg Quartetts, Valentin Erben. 2016 bestreitet sie eine Konzerttournee in Rumänien im Duo mit Volkhard Steude, Konzertmeister der Wiener Philharmoniker.
Termin: 9.7.2016 um 11 Uhr im Burghof Klagenfurt





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Musikalische Lesung mit Christoph Wagner-Trenkwitz
und Cornelia Horak Sopran
Cornelia Horak
Die in Wien geborene Sopranistin erarbeitete sich während ihrer Festengagements 1993–2007 (am Tiroler Landestheater, an der Wiener Volksoper und im Münchener Gärtnerplatztheater) über 50 Bühnenrollen. Zuletzt trat sie u. a. am Teatro La Fenice Venedig (als Gefährtin in Luigi Nonos „Intolleranza“ unter Lothar Zagrosek), im Theater an der Wien („Messiah“, Regie: Claus Guth, Il Ritorno di Ulisse, Regie: Robert Carsen), an der Volksoper Wien (Strauss „Ariadne auf Naxos“, Erste Dame in „Die Zauberflöte“, Konstanze in „Die Entführung aus dem Serail“, Nella in Puccinis „Gianni Schicchi“) auf. Sie sang u. a. das Fräulein in Reimanns „Gespenstersonate“ an der Wiener Kammeroper, das Sopransolo in Beethovens Missa Solemnis unter Ivor Bolton im Wiener Konzerthaus, Schönbergs „Erwartung“ im Schönberg Center Wien sowie H. Kybourz‘ „Touché“ unter Lothar Zagrosek in Paris und Bach-Kantaten mit den Berliner Barock Solisten sowie dem Concentus Musicus unter Nikolaus Harnoncourt, beides im Wiener Musikverein.



Mag. Christoph Wagner-Trenkwitz
geboren in Wien, studierte in seiner Heimatstadt Musikwissenschaft, Politikwissenschaft und Romanistik. Seit 1984 ist er in verschiedensten Funktionen am Theater tätig: als Darsteller, Kabarettist und Autor, ab 1993 als Pressechef und ab 1996 als Chefdramaturg der Wiener Staatsoper. Seit 2003 ist er Direktionsmitglied, seit 2009 Chefdramaturg der Volksoper Wien. Dort konzipiert, gestaltet und präsentiert er Bühnenshows in allen Genres des Musiktheaters. Im Jahr 2014 übernahm er die Intendanz des Theatersommers Haag (Niederösterreich). Christoph Wagner-Trenkwitz gilt als einer der führenden Musikvermittler des Landes. Seit über zwei Jahrzehnten präsentiert er als beliebter Moderator eigene Programme auf Bühnen im In- und Ausland (u.a. Volksoper Wien, Wiener Staatsoper, Salzburger Festspiele, Berliner Staatsoper, Bregenzer Festspiele) und ist für Fernsehen (u.a. als Opernball-Kommentator) und Radio (u. a. Pasticcio, Neujahrskonzert) tätig.



Dieses Konzert steht unter der Patronanz der Kärntner Sparkasse.

Termin: 16.7.2016 um 11 Uhr im Burghof Klagenfurt



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Duo Romanoff-Maisky Klavier und Viola
Duo Nora Romanoff & Lily Maisky
Die langjährige Freundschaft der beiden Musikerinnen geht zurück auf zahlreiche Begegnungen im musikalisch-familiären Umfeld. Seit 2007 treten sie regelmäßig gemeinsam beim Progetto Martha Argerich in Lugano auf, darunter mit Mischa Maisky, Dora Schwarzberg, Alissa Margulis und Sascha Maisky. Ihre Leidenschaft für die Kammermusik und das romantische Repertoire haben Nora Romanoff und Lily Maisky schließlich dazu bewegt sich als Duo zu formieren, was bei Zuhörern und Kritikern sofort auf begeisterte Resonanz stieß - nach Auftritten in Österreich und der Schweiz sind weitere Engagements in Belgien, Holland und Italien in Planung.
Nora Romanoff (Viola)
Seit ihrer Kindheit konzertiert Nora Romanoff weltweit als Solistin und Kammermusikerin in renommierten Häusern und bei Festivals wie den Salzburger Festspielen, dem Wiener Konzerthaus, dem Teatro Colon in Buenos Aires, der Salle Pleyel in Paris und dem Musikverein in Wien. Als Solistin spielte sie bisher mit dem Orchestra della Svizzera italiana, dem Zagreber Kammerorchester, dem Orchestra Filarmonica di Bacau, dem Kristiansand Kammerorchester, dem Philharmonischen Orchester Irkutsk und der argentinischen Camerata Bariloche. Sie begann mit sechs Jahren unter Anleitung ihrer Mutter Dora Schwarzberg Geige zu spielen und hatte im Alter von elf Jahren ihr Debut als Solistin im Wiener Konzerthaus. Ab 2002 widmete sie sich der Viola und begann ihre Laufbahn als Solistin und leidenschaftliche Kammermusikerin.
Lily Maisky (Klavier)
Lily Maisky wurde in Paris geboren. Sie begann ihre pianistische Laufbahn mit vier Jahren bei Lyl Tiempo und studierte des weiteren bei vielen bedeutenden Klavierpädagogen, insbesondere bei Alan Weiss. Lily war von 2001 bis 2005 Schülerin der „Purcell School of Music“. Die jüngste Aufnahme erschien für Avanti Classics mit dem Grammy-prämierten Geiger Philippe Quint. Als Solistin trat sie unter anderem unter der Leitung von Thomas Sanderling, Leonard Slatkin und Gerd Albrecht auf. Die junge Pianistin gastiert weltweit in den führenden Konzertsälen sowie bei bedeutenden internationalen Festivals, darunter Verbier Festival, Progetto Martha Argerich, Maggio Musicale Fiorentino, dem Schleswig-Holstein Festival, Edinburgh Festival, Gstaad Festival, Bergamo-Brescia, Miyazaki Festival sowie dem Beijing Piano Festival und vielen mehr. Lily ist eine leidenschaftliche Kammermusikerin und tritt regelmäßig als Duopartnerin mit ihrem Vater Mischa Maisky auf. Sie trat unter anderem auch mit Künstlern wie Martha Argerich, Julian Rachlin, Janine Jansen, Dora Schwarzberg, Renaud Capucon, Gerard Caussse, Nicholas Angelich, Frank Braley, dem Szymanowski Quartett und vielen anderen auf.


Termin: 23.7.2016 um 11 Uhr im Burghof Klagenfurt







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Trumpet and Strings (mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker)
Das Ensemble Trumpet & Strings Vienna setzt sich aus einem Streichquintett, Basso continuo und einer Trompete zusammen, ergänzt durch die Sopranistin Monika Rebholz. Das Repertoire umfasst bekannte Trompetenkonzerte und verschiedene Meisterwerke der Kammermusik für Streichquartette- und -quintette aus den verschiedensten Zeitepochen. (Barock bis zur Moderne).
Monika Rebholz (Sopran)
Begann Ihre künstlerische Laufbahn am Gärtnerplatztheater München. Es folgten Engagements an dem Prinzregententheater München, Kammeroper Frankfurt, Operettenfestspiele Aberdeen (Schottland) und an der Staatsoper Hannover.
Hans Peter Schuh Mitglied der Wiener Philharmoniker (Trompete)
Ist seit 1993 als erste Trompeter im Orchester der Wiener Staatsoper und der Wiener Philharmoniker engagiert.
Holger Groh (1. Violine)
Wirkte von 2000 bis 2006 als erster Konzertmeister des Grazer Symphonischen Orchesters. 2006 erfolgte das Engagement ins Orchester der Wiener Staatsoper (Wiener Philharmoniker)
Patricia Koll (2. Violine)
Studierte bei Prof. Eugenia Polatschek an der Musikuniversität und Konservatorium Wien. Robert Bauerstatter / Mitglied der Wiener Philharmoniker (Viola) Bekam seine musikalische Ausbildung am Brucknerkonservatorium des Landes Oberösterreich. Danach Studium Konzertfach Viola an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Prof. Siegfried Führlinger (2000 Diplom mit Auszeichnung).
Edison Pashko (Cello)
Studium an der Musikhochschule Wien bei Prof. Valentin (Diplom mit Auszeichnung). Regelmäßiges Mitwirken im Radio Symphonie Orchester Wien, der Wiener Staatsoper und den Wiener Philharmonikern.
Michael Bladerer Mitglied der Wiener Philharmoniker (Kontrabass)
Studium an der Wiener Musikschule, Diplomprüfung mit Auszeichnung. Ab 2000 Solokontrabassist der Wiener Staatsoper und der Wiener Philharmoniker.
Franz Zebinger (Basso continuo)
Musik- und Universitätsstudien in Graz. 1977 bis 2003 Lehrer für Generalbass an der Musikuniversität Graz und dem Institut Oberschützen.
Termin: 30.7.2016 um 11 Uhr im Burghof Klagenfurt



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Arnold Schönberg Chor
Der 1972 von seinem künstlerischen Leiter Erwin Ortner gegründete Arnold Schönberg Chor zählt zu den vielseitigsten und meistbeschäftigten Vokalensembles Österreichs. Das Repertoire reicht von der Renaissance- und Barockmusik bis zur Gegenwart mit dem Schwerpunkt auf zeitgenössischer Musik. Das besondere Interesse des Chores gilt der A-cappella-Literatur, aber auch große Chor- Orchester-Werke stehen immer wieder auf dem Programm.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Mitwirkung bei Opernproduktionen beginnend mit Schuberts Fierrabras (Regie: Ruth Berghaus) unter Claudio Abbado bei den Wiener Festwochen 1988, Messiaens Saint François d’Assise (Regie: Peter Sellars) unter Esa-Pekka Salonen (1992) sowie die Uraufführung von Berios Cronaca del Luogo (Regie: Claus Guth) unter Sylvain Cambreling (1999) bei den Salzburger Festspielen. Seit mehr als 30 Jahren besteht eine enge Kooperation mit Nikolaus Harnoncourt; der Arnold Schönberg Chor unternimmt zahlreiche Konzertreisen und ist seit Jahren bei den Wiener Festwochen, den Salzburger Festspielen, bei Wien Modern, dem Carinthischen Sommer und der styriarte Graz zu Gast.

1994 wurde der Chor von einer internationalen Jury mit dem „Classical Music Award“ ausgezeichnet. Jüngste Aufnahmen des Arnold Schönberg Chores, die in der Zusammenarbeit mit Nikolaus Harnoncourt entstanden sind, umfassen ein Album mit Bach- Kantaten, Gershwins Porgy und Bess sowie Haydns Die Jahreszeiten, das 2010 mit dem Echo Klassik Preis ausgezeichnet wurde.

In der eigenen CD-Edition wurde im März 2014 die Edition 9 mit Hugo Distlers Totentanz sowie Werken von Leonhard Lechner präsentiert. Die im November 2014 erschienene Edition 10 „Weihnachten mit dem Arnold Schönberg Chor“ war nach wenigen Wochen vergriffen.
Termin: 6.8.2016 um 11 Uhr im Burghof Klagenfurt



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Muskos Quartett
Anna Magdalena Siakala (Bratsche)
erhielt ihren ersten Geigenunterricht mit 9 Jahren. Einige Jahre später entdeckte sie die Liebe zur Bratsche. Sie maturierte am Oberstufenrealgymnasium für Studierende der Musik Wien und studierte Konzertfach Bratsche an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. In den Jahren 2008 bis 2012 folgte sie der Einladung der Wiener Philharmoniker zur Mitwirkung bei der Bühnenmusik in den Opern Don Giovanni und L‘Orfeo bei den Salzburger Festspielen sowie zur „Angelika Prokopp Sommerakademie der Wiener Philharmoniker“. Es folgte rege Substituten tätigkeit in der Wiener Staatsoper, bei den Wiener Symphonikern. Seit September 2014 ist sie als Bratschistin im Bruckner Orchester Linz tätig.
Emmanuel Tjeknavorian (Violine)
Mit sieben Jahren spielte er sein erstes öffentliches Konzert. Zwei Jahre später wurde er nach einem Recital als Stipendiat in die „Vladimir Spivakov-Stiftung“ aufgenommen. Mit diesem Stipendium waren auch Konzertauftritte im Moskauer Tchaikovsky Konzertsaal und im Großen Saal des Moskauer Konservatoriums verbunden. Neben Auftritten im Wiener Musikverein und im Wiener Konzerthaus hatte Emmanuel Tjeknavorian einige internationale Engagements. Er ist Preisträger des „Internationalen Johannes Brahms Wettbewerbs“ und als Vertreter Österreichs bei „Eurovision Young Musicians“. 2013 folgte der 1. Preis beim Stefanie Hohl Violinwettbewerb. Im November 2014 wurde Emmanuel Tjeknavorian im Wiener Volkstheater mit dem Casinos Austria Rising Star Award ausgezeichnet.
Rupert Schöttle (Cello)
Neben diversen Kammermusikformationen (Walderdorff-Trio, Gemini-Quartett, Beethoven Ensemble Wien, Florestan-Trio, Trio Grande) war der „schreibende Cellist“ nach seinen Studien in Salzburg und Wien 30 Jahre lang als freier Mitarbeiter bei den Wiener Philharmonikern und im Orchester der Wiener Staatsoper tätig, wo er, von Herbert von Karajan bis zu Christian Thielemann, unter den größten Dirigenten spielte. Schöttle hat sich mit großem Erfolg darauf spezialisiert, literarisch-musikalische Abende zu geben, in denen er ein musikalisches Programm mit Lesungen aus seinen Anekdotenbüchern und launigen Erzählungen aus seinem reichen Musikerleben gestaltet.
Catalina Butcaru (Klavier)
Catalina Butcaru gilt als eine der außerordentlichen Begabungen ihrer Generation. Ihr musikali sches Verständnis und ihre beeindruckende Virtuosität und Darstellungskraft haben Dirigenten, Kammermusikpartner und Kritiker begeistert. Nach einem Kammermusikabend im Wiener Konzerthaus im Mai 2000 schreibt „Der Neue Merker“: „Die rumänische Pianistin ist eine musikalische Dialogpartnerin von stupender Reife, sie spielt technisch tadellos mit einer Ausdruckspalette, die von Sublimität bis zu energisch-kraftvoll zupackender Allüre reicht.“ Studium beim großen russischen Klavierpädagogen Alexandr Satz an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz, wo sie 2006 ihr Magisterdiplom erlangte. Darüber hinaus nahm Catalina Butcaru an Meisterkursen renommierter Musiker wie Dmitri Bashkirov oder Prof. Andrzej Jasinski teil und ist Gewinnerin zahlreicher Klavierwettbewerbe, wie des Goldene-Lyra-Wettbewerbs, des Mozart Wettbewerbs in Rumänien, Finalistin des internationalen Steinway Wettbewerbs in Wien, etc.
Termin: 13.8.2016 um 11 Uhr im Burghof Klagenfurt



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Trio Phonos
Maja Kastratovic (Klavier)
wurde in Skopje, Mazedonien geboren. Sie schloss die Musikschule „IIija Nikolovski Luj“ ab und darauf folgend studierte an der Special Musikschule (CMMS) in Moskau bei dem Prof. S Gadjiev, sowie an der berühmten „Tschaikovsky“ Hochschule, Klasse Prof. L. Roshina. Anschließend, bekam sie im Jahre 2002 ihr Masterdiplom bei dem Prof. B. Romanov. Als Pianistin trat sie mehrere Male mit dem Mazedonischen Sinfonie Orchester auf. Bei ihrer Tätigkeit als Solistin oder als Mitglied verschiedener Kammermusik Ensemblen spielte sie in Russland, England, Italien, den USA, Österreich, Slowenien, Mazedonien und der Schweiz.
Orfej Simic (Violine)
Orfej Simic, Violine, stammt aus Mostar, ehemaliges Jugoslawien. Nach der Ausbildung am Belgrader Musikgymnasium setzte er sein Studium 1982 an der berühmten Moskauer „Tschaikovskij“ Musikhochschule (Klasse Prof. Marina Jaschwili) fort. Während des Studiums wurde er bei nationalen Wettbewerben vier Mal mit dem 1. Preis ausgezeichnet. 1987 gewann er den 2. Preis beim internationalen Studentenwettbewerb in Moskau und den Preis für die beste Interpretation russischer Musik. 1989 folgten der Studienabschluss (Diplom mit Auszeichnung) und die Übersiedlung nach Österreich. Wurde vom London Symphony Orchestra, der „Academy of St. Martin in the Fields” und dem Kammerorchester „Barbican Virtuosi“ engagiert. Er lebt derzeit in Klagenfurt und bekleidet die Position des Stimmführers der 1.Violinengruppe im Kärntner Sinfonieorchester.
Éva Simic-Németh (Cello)
wurde in Szombathely, Ungarn geboren. Nach dem Erwerb des Diploms an der “Franz Liszt“ Hochschule für Musik in Budapest 1995 (Klasse Prof. Csaba Onczay), setzte sie ihr Studium an der „Johannes Gutenberg“ Universität in Mainz, Deutschland, bei Prof. Julius Berger mit Hilfe eines staatlichen Stipendiums und der Unterstützung der Soros Stiftung, fort. Im Jahre 1997 erhielt sie das Konzertdiplom. Auf Einladung des berühmten Cellisten Prof. Janos Starker, folgte ein zweijähriges Master Studium an der Indiana University School of Music in Bloomington (USA), für welches sie das „Éva Heinitz“ Stipendium erhielt. Eva Simic-Nemeth gewann den 1. Preis beim nationalen Wettbewerb „Jugend musiziert“ in Ungarn (1990) und beim internationalen „Johannes Brahms“ Wettbewerb in Österreich (1999), sowie den „Peter Cornelius“ Preis in Deutschland. Sie nahm an zahlreichen Meisterkursen bei Künstlern wie Miklos Perenyi, Arto Noras und Mischa Maisky teil. Seit dem Jahr 2000 ist sie Solocellistin beim Kärntner Sinfonieorchester in Klagenfurt.
Termin: 18.7.2016 um 11 Uhr im Burghof Klagenfurt



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Museum Moderner Kunst Kärnten - ehemalige Burg
Das Gebäude wurde 1586 als "Collegium sapientiae et pietatis" (Höhere Schule der Weisheit und Frömmigkeit) für den protestantischen Adel errichtet.

Vom 17. Jahrhundert bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts diente es als Residenz der Kärntner Burggrafen.

Die Nordfront, Burgkapelle (Zugang über das Museum) sowie das 2. Obergeschoss sind Ergänzungen des 18. Jahrhunderts.

1933 Gründung der "Kärntner Landesgalerie".

Großer Umbau ab 2001, Neueröffnung im Juni 2003.









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www.klassikinklagenfurt.at Facebook: Klassik in Klagenfurt

Der Reinerlös dieser Veranstaltungen geht an wohltätige Zwecke. Wir danken den Sponsoren!
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Impressum
Verein "Klassik in Klagenfurt", Mießtaler Strasse 14, 9020 Klagenfurt
klassik.in.klagenfurt@reisegesellschaft.at Tel.: 0463 / 579 20, Fax: 0463 / 579 20