Klassik im Burghof 2017



8.7. Haydn Brass - extended
15.7. groovin´ Tango quINNtett
22.7. BRASSCUSSION – Lord of the Rings
29.7. Ildikó Raimondi
5.8. Musikalische Lesung mit Rupert Schöttle
12.8. Quintetto sinfonico
Mitglieder der Wiener Symphoniker
19.8. Janoska Ensemble
26.8. Violas Only
Mitglieder der Wiener Philharmoniker
2.9. Staatsoperndirektor D.Meyer & Prof. C. Hellsberg
musikalische Begleitung Éva Simic-Németh (Cello)
9.9. Cellokonzert Aleksander Simic
Konzertbeginn: 11:00 Uhr im Burghof Klagenfurt, Domgasse
Sponsoren / Tickets / Preise / Impressum / Programmheft (PDF, 11MB)



Haydn Brass – extended
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Peter Bauer (Trompete)
Peter Bauer studierte Lehramt Musikerziehung an der Musikhochschule und Geschichte an der Universität in Graz, weiters Studium Konzertfach Trompete und Instrumental- und Gesangspädagogik Trompete an der Musikhochschule (Prof. Hans Meister und Prof. Stanko Arnold). Peter Bauer ist Mitglied des Haydnorchesters Eisenstadt und wirkt in der Konzert- und Kirchenmusik der Landeshauptstadt mit. Von 1999 bis 20l0 leitete er als Obmann die Jeunesse Sektion Eisenstadt. Peter Bauer ist Arbeitsgemeinschaftsleiter für Musikerziehung im Bereich der AHS im Burgenland.
Johann Stangl (Trompete)
Johann Stangl studierte Trompete mit Lehrbefähigungsprüfung, weiters Instrumental- und Gesangspädagogik Blockflöte am Joseph Haydn Konservatorium Eisenstadt. Und ist Mitglied beim Wiener Mozartorchester (absolvierte damit Konzerttourneen nach Italien und Japan). Er ist Mitglied des Haydnorchesters Eisenstadt und in der Konzert- und Kirchenmusik Eisenstadts aktiv. Weiters war er Musiker bei Theaterproduktionen des Kultursommers Parndorf.
Florian Janezic (Horn)
Florian Janezic studierte Violine (Prof. Herta Binder) und anschließend Konzertfach Horn (Prof. Gabler und Prof. Willibald Janezic) an der Musikuniversität Wien. Instrumental- und Gesangspädagogik Horn am Joseph Haydn-Konservatorium. Florian Janezic ist Mitglied im Haydnorchesters Eisenstadt sowie Vorstandsmitglied im Wiener Waldhornverein. Mitwirkungen im Orchester der Wiener Staatsoper, im Orchester der Wiener Volksoper, im Bühnenorchester der österreichischen Bundestheater, im Ambassade Orchester Wien, und im Wiener Jeunesse Orchester.
Robert Pöpperl (Posaune)
Robert Pöpperl studierte Posaune am Joseph Haydn-Konservatorium in Eisenstadt. Nach der Lehrbefähigungsprüfung und dem Künstlerischen Diplom weiterführende Studien an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien, Abschlussdiplom IGP II. Künstlerische Tätigkeit hauptsächlich bei Joseph Haydn-Brass und der Original Swingtime Bigband.
Günther Kleidosty (Tuba)
Günther Kleidosty studierte Instrumental- und Gesangspädagogik (IGP) Posaune und Tuba am Joseph Haydn-Konservatorium Eisenstadt, IGP II - Posaune an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Studium zum European Master of Arts and Media Management (M.A.S.) in Salzburg, Musikwissenschaft an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und ist Fritz Thelen – Preisträger 2008.
Martin Weninger (Schlagzeug)
Im Juni 1995 Matura am BG/BRG Mattersburg, danach Präsenzdienst bei der Militärmusik BGLD. September 1997 – Oktober 1998 einjähriges Studium am P.I.T. Los Angeles/USA; Verleihung des „Most Promissing Student Of The Year” – Award. Danach: Jazz/Popularmusikstudium am Joseph Haydn Konservatorium bei Richard Filz und Mag. Ulrike Stadler-Fromme. Lehrbefähigungsprüfung mit „ausgezeichnetem Erfolg” absolviert.



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Termin: 8. Juli 2017 um 11:00 Uhr, Burghof Klagenfurt

Groovin´tango quINNtett
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Lukas Duregger (Akkordeon)
Theresa Singer (Violine)
Lukas Nisandzic (Gitarre)
Gabriel Bramböck (Klavier)
Joachim Pedarnig (Kontrabass)
Seit der Gründung im Herbst 2015 verfolgt das Ensemble „groovin‘ tango quINNtett” die Leidenschaft, Werke des argentinischen Komponisten Astor Piazzolla in originaler Besetzung aufzuführen. Auch eigene Arrangements und Kompositionen gehören zum Repertoire, Klassiker wie „Libertango” und „Tango Jalousie” dürfen natürlich ebensowenig fehlen. Das Ensemble besteht aus 5 Musikern, welche sich durch gemeinsame Konzerttätigkeit am Tiroler Landeskonservatorium und dem Musikgymnasium Innsbruck kennengelernt haben. Zu den größten Erfolgen des Ensembles gehören der 1. Preis des „Strauss Music Contest 2016” mit anschließendem Auftritt im Rahmen des Sommernachtskonzertes der Wiener Philharmoniker. Weiters die Teilnahme am Pausenfilm des Neujahrskonzertes 2017 der Wiener Philharmoniker.



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Termin: 15. Juli 2017 um 11:00 Uhr, Burghof Klagenfurt

BRASSSCUSSION – Lord of the rings
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Reinhard Toriser
geboren 1966 in Spittal/Drau in Österreich, studierte während der Gymnasialzeit am Kärntner Landeskonservatorium klassisches Schlagwerk und Jazzschlagzeug, dann an der Hochschule Mozarteum in Salzburg und schloss seine Studien mit dem Meisterklassendiplom an der Hochschule für Musik in München ab. In Salzburg gehörte er, neben vielen kammermusikalischen Projekten, sowohl dem Mozarteum Orchester Salzburg als auch der Camerata Academica unter der Leitung von Sandor Vegh an. 1991/92 war er Solopauker und Schlagzeuger des Staatlichen Orchester Sachsen/Chemnitz und wurde 1992 als 1.Solo-Pauker an das Orchester der Komischen Oper Berlin engagiert. Die Tätigkeit als Dozent bei internationalen Orchesterkursen ist ihm ebenso wichtig wie die solistische Arbeit unter anderen in einem festen Duo für Orgel und Schlagwerk, Schlagwerk und Viola, sowie mit verschiedenen Orchestern. Reinhard Toriser gründete 2008 das Ensemble BRASSCUSSION, ein Projekt für großes Blechbläser- und Schlagwerkensemble, dessen Gesamtleitung er inne hat. Im Programm u.a. drei Werke, die für BRASSCUSSION geschrieben wurden, sowie „Urlicht” und Finale der 2. Symphonie von Gustav Mahler, „Bilder einer Ausstellung” von Modest Mussorgsky, „Mars” und „Jupiter” von Gustav Holst, „Peer-Gynt Suite” von Edward Grieg, um nur einige zu nennen. 2013 war das Ensemble für zwei Konzerte nach Norwegen eingeladen. Reinhard Toriser wirkt auch als gefragter Juror bei internationalen Wettbewerben. Mit der Symphonie „Lord of the Rings” von Johan de Meij, arrangiert von Thomas Ludescher exklusiv für BRASSCUSSION, ist für Reinhard Toriser ein Traum in Erfüllung gegangen, dieses Werk mit seinem Ensemble aufführen zu können.

Trompete: Javier Sala, Mai Takeda, Michael Netzker, Frank Glodschei

Horn: Patricia Gerstenberger, Angelika Goldammer

Posaune: Jan Donner (und Bariton), Daniel Tellez, Gutierrez, Adrian Castro, Nuno Henriques (Bass-Posaune)

Tuba: Nora Held

Schlagzeug: Lutz Bauer, Conrad Süss, Daniel Tummes, Fabian Homar, Elina Endzele




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Termin: 22. Juli 2017 um 11:00 Uhr, Burghof Klagenfurt

Ildikó Raimondi
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Ildikó Raimondi ist nicht nur eine gefeierte Sängerin auf der Opernbühne, sondern auch eine gesuchte Liedinterpretin und Konzertsängerin. Seit 1991 gehört sie der Wiener Staatsoper an. An diesem Haus hat sie bisher mehr als 50 Opernpartien gesungen. Gastspiele führten die in Wien lebende Künstlerin unter anderem an die Deutsche Oper Berlin, die Semperoper Dresden, die Bayerische Staatsoper München, an das Opernhaus Zürich und in diesem Jahr erstmals an das Bolschoi Theater in Moskau. Ihre Liederabende im Wiener Musikverein und in vielen Städten des In- und Auslands setzen immer wieder Maßstäbe der Interpretation und Programmgestaltung. Im Rahmen eines größeren wissenschaftlichen Lied-Projekts gab Ildikó Raimondi die Sammlung der 41 Goethe-Lieder des tschechischen Komponisten Wenzel Johann Tomaschek heraus. Ihre Projekte umfassten in der jüngeren Vergangenheit u. a. Liederabende bei der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, beim Beethovenfest Bonn, in der Philharmonie Luxemburg sowie Konzerte mit den Wiener Philharmonikern unter Leopold Hager in Rom sowie mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden unter Zubin Mehta. An der Wiener Staatsoper war Ildikó Raimondi in jüngster Zeit als Dame (Cardillac), Donna Elvira (Don Giovanni), Rosalinde (Die Fledermaus), Pamina (Die Zauberflöte), Alice (Falstaff), Musetta (La Bohème) sowie in der Uraufführung von Iván Eröds Kinderoper „Pünktchen und Anton” zu erleben. In Budapest sang Ildikó Raimondi kürzlich im Palast der Künste die Gräfin in „Capriccio” und gastierte als Arabella an der Ungarischen Staatsoper. Ildikó Raimondi ist Österreichische Kammersängerin und Integrationsbotschafterin
Eduard Kutrowatz
Eduard Kutrowatz studierte neben Klavier auch Schlaginstrumente und beschäftigte sich viele Jahre intensiv mit dem Klangkörper Chor. Mit seinem Bruder Johannes Kutrowatz bildet er eines der international erfolgreichsten Klavierduos und ist gern gesehener Gast bei renommierten Festivals. In den letzten Jahren hat die Arbeit mit Sängern einen wichtigen Stellenwert in seinem künstlerischen Schaffen eingenommen. Zu seinen Partnern zählten bisher unter anderem Elisabeth Kulman, Angelika Kirchschlager, Juliane Banse, Ildiko Raimondi, Herbert Lippert, Adrian Eröd und Alexander Kaimbacher sowie die Schauspieler Katharina Stemberger, Peter Matic und Wolfgang Böck. Eduard Kutrowatz ist Lehrer an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien und Intendant des internationalen Franz Liszt Festivals in Raiding (Burgenland, Österreich).



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Termin: 29. Juli 2017 um 11:00 Uhr, Burghof Klagenfurt

Musikalische Lesung mit Rupert Schöttle
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Rupert Schöttle
wurde in Mannheim geboren. Neben diversen Kammermusikformationen (Walderdorff-Trio, Gemini-Quartett, Beethoven-Ensemble Wien, Florestan-Trio, Trio Grande) war der „schreibende Cellist” nach seinen Studien in Salzburg und Wien 30 Jahre lang als freier Mitarbeiter bei den Wiener Philharmonikern und im Orchester der Wiener Staatsoper tätig, wo er, von Herbert von Karajan über Carlos Kleiber bis zu Christian Thielemann, unter den größten Dirigenten spielte. Darüber hinaus wurde er 1995 auf persönliche Einladung von Sir Georg Solti Gründungsmitglied des „World Orchestra for Peace”, dessen Leitung nach dem Tode des großen ungarischen Dirigenten von Valery Gergiev übernommen wurde.

Seine vielfältigen Begegnungen mit den größten Dirigenten, die teilweise auf sehr persönlicher Ebene stattfanden, inspirierten Schöttle dazu, ein Buch über die Geschichte des Dirigierens zu verfassen („Götter im Frack, das Jahrhundert der Dirigenten”, Bibliophile Edition, 2000). Aufgrund des großen Erfolgs dieses Buchs, das auch ins Japanische übersetzt wurde, folgten die Anekdotensammlung „Spötter im Frack, Skurriles aus dem Orchestergraben” (Bibliophile Edition, 2001). Nach einem weiteren Kriminalroman über Instrumentenhandel („Der Bestattungsvirtuose”, Molden-Verlag, 2007) veröffentlichte er 2008 seine nächste Anekdotensammlung mit dem Titel „Das Schwarze sind die Noten” (Bibliophile Edition). 2016 erschien mit „Hier klingt Wien” ein Führer durch die Musikorte Wiens (Gmeiner-Verlag). Ebenfalls 2016 erschien im Styria-Verlag „Die Weisheit der Götter – Dirigenten im Gespräch”, eine Anthologie von 25 der berühmtesten Dirigenten, denen Schöttle, der unter all diesen Maestri gespielt hat, dieselben 16 Fragen stellte.

„Rupert Schöttle verfügt über eine einmalige Saitenkunst” (Kronen-Zeitung)
„Schöttle ist der inoffizielle Nobelpreisträger der musikalischen Anekdotik” (Helmut Gansterer im „Profil”)



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Termin: 5. August 2017 um 11:00 Uhr, Burghof Klagenfurt

Quintetto sinfonico - Mitglieder der Wiener Symphoniker
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Das Bläserquintett wurde Anfang des 19. Jahrhunderts als Gegenstück zum sehr beliebten Streichquartett „erfunden”, Franz Danzi und Anton Reicha haben ganze Serien von Werken für Bläserquintett geschrieben. Das Quintetto Sinfonico bietet das Bläserquintett-Repertoire in seiner ganzen Breite von Bearbeitungen klassischer Werke (Haydn, Mozart, Beethoven) über Originalkompositionen aus der Romantik bis hin zu berühmt gewordenen Quintetten aus dem 20. Jahrhundert, beispielsweise von Györgi Ligeti, Jaques Ibert oder Maurice Ravel an.

Alexandra Uhlig (Flöte)
Peter Schreiber (Oboe)
Manuel Gangl (Klarinette)
Josef Eder (Horn)
Patrick DeRitis (Fagott)


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Termin: 12. August 2017 um 11:00 Uhr, Burghof Klagenfurt

Janoska Ensemble
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Das Janoska Ensemble wurde von den drei Brüdern Ondrej Frantisek und Roman gemeinsam mit ihrem Schwager Julius Darvas gegründet. Die Ensemblemitglieder stammen aus Bratislava und leben heute in Wien.
Alle vier Musiker wurden durch ihre hochmusikalische Familie schon im Kindheitsalter an klassische Musik herangeführt. In der Folge erhielten sie ihre erstklassige musikalische Ausbildung an renommierten Musikinstituten bei weltberühmten Lehrmeistern wie Boris Kuschnir, Pavel Vernikov, Peter Cerman und Alois Posch. Ondrej und Roman spielen Violine, Frantisek Klavier und Julius Kontrabass. Die Mitglieder sind bereits durch zahllose Auftritte als Solisten mit ihrem eigenen Ensemble, aber auch als Mitglieder weiterer hochangesehener Formationen international bekannt und begehrt.
Nicht nur ihr Talent und ihre familiären Bande eint das JANOSKA ENSEMBLE, sondern vor allem eine gemeinsame musikalische Vision. Mit ihrer Virtuosität und Improvisationskunst spannen die Musiker einen musikalischen Bogen von populären klassischen Werken über Eigenkompositionen hin zu einzigartigen Arrangements aus Genres wie Jazz, Pop und Weltmusik. In ihren vielseitigen Programmen erreichen sie eine sehr markante Mischung, die den unverwechselbaren ‘JANOSKA STYLE’ ausmacht.
Die Mitglieder des Ensembles gastierten an den renommiertesten Konzerthäusern der Welt, wie der New Yorker Carnegie Hall, dem Sydney Opera House, Tokio Suntory Hall, der Londoner Royal Albert Hall, der Berliner Philharmonie, dem Wiener Musikverein uvm. Mit seinen zahlreichen Musikprojekten begeisterte das Ensemble bei der europäischen TV-Produktion „The TEAM” gemeinsam mit Sunnyi Melles vor der Kamera seine Fans.



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Termin: 19. August 2017 um 11:00 Uhr, Burghof Klagenfurt

Violas Only
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Die unbekannte Schöne, im Orchester fest eingeschlossen von Geigen und Celli, ewig in der Mittelstimme gefangen... das ist sie: die Viola, in Österreich auch liebevoll Bratsche genannt. Sonor und gesanglich, traurig und melancholisch in ihrem Ton, nicht ohne eine gewisse Süße zu bewahren, hat die Bratsche alle Qualitäten, die ein Streichinstrument aufweisen kann.
Noch vor 1900 war es gängige Praxis, dass die meisten MusikerInnen, unabhängig von ihrem späteren Hauptinstrument, Geige lernten und daher ein Basiswissen von Streichinstrumenten besaßen. Aufgrund mangelnder Dentaltechnik mussten viele Blech- und Holzbläser schon früh ihre Karriere beenden, durften aber weiter im Orchester mitspielen... nämlich auf der Bratsche. Man kann sich vorstellen, dass die Qualität entsprechend schlecht war. Einzig dieser historischen Kuriosität ist es zu „verdanken”, dass die Bratsche erst sehr spät und langsam mit wachsendem Interesse beäugt und belauscht wurde.
Um sie von ihrem Mauerblümchendasein zu befreien haben sich 6 Bratschisten der Wiener Philharmoniker zusammengefunden und wollen beweisen, dass die Zeit der Bratsche endgültig gekommen ist. Christian Frohn und Gerhard Marschner, beide Solobratschisten, Robert Bauerstatter, Stimmführer der Bratschengruppe und die 3 Tuttibratscher Thomas Hajek, Sebastian Führlinger und Tilman Kühn spielen Bekanntes und Interessantes aus über 300 Jahren Musikgeschichte. Violas Only entführen in eine einzigartige Klangwelt und bescheren Ohrwürmer aus Oper, Konzert und Kammermusik. Viel Vergnügen!
Christian Frohn
Gerhard Marschner
Robert Bauerstatter
Thomas Hajek
Sebastian Führlinger
Tilman Kühn





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Termin: 26. August 2017 um 11:00 Uhr, Burghof Klagenfurt

Staatsoperndirektor Dominique Meyer
& Prof. Clemens Hellsberg
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Dominique Meyer
wurde 1955 als Sohn eines Diplomaten im Elsass geboren und verbrachte seine Kindheit in Frankreich und Deutschland. Seit 1. September 2010 ist er Direktor der Wiener Staatsoper. Dominique Meyer war von 1980 bis 1984 Beauftragter am französischen Industrieministerium und zuständig für die Bereiche Elektronik- und Computerindustrien sowie an der Vorbereitung und Gründung der ersten französischen CD-Fabrik (der zweiten weltweit), MPO in Averton, beteiligt. 1991 war Dominique Meyer Direktor im Kabinett des Ministeriums für Kultur und Kommunikation unter Kulturministerin Catherine Tasca. Im Bereich der Musik war er von 2001 bis 2010 Präsident des französischen Jugendorchesters, seit 2010 ist er Ehrenpräsident. Er ist Mitglied im Vorstand der europäischen Musiktheater-Akademie (EMA) der Universität Wien sowie des Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris (CNSMDP). Gegenwärtig ist Dominique Meyer Lehrbeauftragter am Institut für Theater-, Film und Medienwissenschaft an der Universität Wien.
Prof. Dr. Clemens Hellsberg
* 1952 Linz/D.
1956 Violinunterricht bei Vater (Eugen Hellsberg)
1971-1975 Violinstudium an der Hochschule für Musik in Wien (Eduard Melkus)
1975-1977 Violinstudium bei Alfred Staar
1971-1975 Studium Musikwissenschaft, Alte Geschichte an der Universität Wien
1980 Promotion zum Dr. phil. (Dissertation: „Ignaz Schuppanzigh. Leben und Werk”)
1976 Engagement im Orchester der Wiener Staatsoper (2. Violine)
1978 Primgeiger des Orchesters der Wiener Staatsoper
1980 Aufnahme in den Verein Wiener Philharmoniker
1980 Archivar des Historischen Archivs der Wiener Philharmoniker
1997-2014 Vorstand der Wiener Philharmoniker
2016 Pensionierung
1992 Veröffentlichung des Buches „Demokratie der Könige. Die Geschichte der Wiener Philharmoniker” (Schweizer Verlagshaus * Schott * Kremayr & Scheriau)
2015 Gemeinsam mit Univ.-Prof. DDr. Oliver Rathkolb Herausgeber von Fritz Kreisler: „Trotz des Tosens der Kanone. Frontbericht eines Virtuosen” (Verlag Braumüller)
2015 Veröffentlichung des Buches „Philharmonische Begegnungen” (Verlag Braumüller)
2016 Veröffentlichung des Buches „Philharmonische Begegnungen II” (Verlag Braumüller)




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Termin: 2. September 2017 um 11:00 Uhr, Burghof Klagenfurt

Cellokonzert Aleksander Simic
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Aleksander Simic
wurde 2003 in eine Musikerfamilie geboren. Mit fünf begann er bei seiner Mutter, Eva Simic-Nemeth (Solocellistin beim Kärntner Sinfonieorchester), Cello zu lernen.
Er nimmt sowohl solistisch wie auch kammermusikalisch an Wettbewerben teil. Zu seinen Wettbewerbserfolgen zählen bereits zwei 1. Preise mit Auszeichnung bei „Prima la Musica” 2012 und 2016 in der Kategorie ‘Cello solo’, sowie ein 1. Preis beim europäischen „Jugend Musiziert” Wettbewerb in Kopenhagen 2014 in der Kategorie ‘Duo Violine-Cello’ und ein erster Preis beim Bundeswettbewerb Prima la Musica in der Kategorie ‘Kammermusik’ mit dem Klaviertrio AWA 2015. Im Oktober 2016 gewann er den dritten Preis bei der Internationalen Antonio Janigro Cellowettbewerb in Porec.
Erfolgreiche Auftritte bei den Ungarischen Fernsehreihe für klassische Musik „Die Virtuosen” und bei den verschiedenen Konzerten in In- und Ausland runden seine ersten Auftrittserfahrungen ab.
Sofia Simic Klavier
wurde in einer musikalischen Familie (Vater Geiger, Mutter Cellistin) 2002 geboren.
Im Alter von 5 Jahren hat sie angefangen Violine zu lernen, wechselte dann zwei Jahre später zum Klavier.
Sie erhielt zunächst Unterricht am Kärntner Landeskonservatorium bei Professor Pauline Korenjak und später bei ihrer Grossmutter, Professor Lenke Nemeth.
Sie wurde Preisträger bei dem Landeswettbewerb „Prima la Musica” in Ossiach 2013 und 2015.
In gleichen Jahr bekam sie den 1. Preis bei dem Internationalen „Jugend Musiziert” Wettbewerb in Paris.
Mehrere Aufritte im In und Ausland, sowohl als Solistin als auch in Duo Ensemble mit ihren Bruder, Aleksander Simic.




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Termin: 9. September 2017 um 11:00 Uhr, Burghof Klagenfurt

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Museum Moderner Kunst Kärnten - ehemalige Burg
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Das Gebäude wurde 1586 als "Collegium sapientiae et pietatis" (Höhere Schule der Weisheit und Frömmigkeit) für den protestantischen Adel errichtet.

Vom 17. Jahrhundert bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts diente es als Residenz der Kärntner Burggrafen.

Die Nordfront, Burgkapelle (Zugang über das Museum) sowie das 2. Obergeschoss sind Ergänzungen des 18. Jahrhunderts.

1933 Gründung der "Kärntner Landesgalerie".

Großer Umbau ab 2001, Neueröffnung im Juni 2003.






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