MICHAEL SCHADE & FRIENDS
Michael Schade zählt zu den führenden Tenören unserer Zeit und gastierte an den bedeutendsten Opernhäusern in Europa, Australien und Nordamerika. Seine Rollendebüts als Eisenstein, Florestan und Herodes wurden ebenso gefeiert wie seine Interpretationen von Idomeneo, Peter Grimes oder dem Hauptmann in „Wozzeck“. Er arbeitete mit führenden Orchestern und Dirigentinnen wie Semjon Bychkov, Riccardo Chailly, Ivor Bolton, Daniel Harding, Pablo Heras-Casado, Antonello Manacorda, Riccardo Muti, Kent Nagano, Yannick Nézet-Séguin, Sir Simon Rattle, Christian Thielemann und Simone Young und war eng mit Nikolaus Harnoncourt verbunden. Als Liedsänger ist er regelmäßig in Sälen wie dem Wiener Musikverein, der Wigmore Hall und der Carnegie Hall zu erleben. Schade ist Österreichischer Kammersänger, Officer of the Order of Canada und Professor an der mdw sowie Künstlerischer Leiter der Barocktage Stift Melk. Johannes Fleischmann konzertiert international in renommierten Sälen wie der Carnegie Hall, der Suntory Hall Tokio, der Alten Oper Frankfurt und dem Gasteig München und arbeitete mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Valery Gergiev, Mariss Jansons, Zubin Mehta und Riccardo Muti. Er ist Mitbegründer des Projekts „Symphoniacs“ und Mitglied der „Neuen Wiener Concert Schrammeln“. Maximilian Kromer ist als Pianist, Kammermusiker und Liedbegleiter bei internationalen Festivals präsent und tritt in bedeutenden Häusern wie dem Wiener Musikverein, dem Konzerthaus Wien, der Tonhalle Zürich oder beim Rheingau Musik Festival auf. Zu seinen Partnerinnen zählen unter anderem Rolando Villazón, Daniel Müller-Schott, Emmanuel Tjeknavorian und Michael Schade.
PROGRAMM: „BEST OF SCHADE“
W. A. Mozart (1756–1791)
Arie des Tamino aus „Die Zauberflöte“ („Dies Bildnis ist bezaubernd schön“)
An Chloe, KV 524
Abendempfindung, KV 523
L. v. Beethoven (1770–1827)
Sonate Nr. 9 „Kreutzersonate“ für Klavier und Violine in A-Dur, op. 47
3. Finale. Presto
Adelaide, op. 46
Trocknet nicht Tränen der ewigen Liebe, op. 83/1
Der Kuss, op. 128
Franz Liszt (1811–1886)
Soirée de Vienne Nr. 6 „Valse Caprice“
Franz Schubert (1797–1828)
Der Neugierige, D 795/6
An den Mond, D 259
An mein Klavier, D 342
Nacht und Träume, D 827
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Lied ohne Worte, op. 62/1
Richard Strauss (1864–1949)
Zueignung, op. 10/1
Morgen, op. 27/4
Heimliche Aufforderung, op. 27/3
Nichts
Cäcilie, op. 27/2
Jules Massenet (1842–1912)
Méditation aus „Thaïs“
Fritz Kreisler (1875–1962)
Berceuse romantique
John McCormack
The Last Hour
Georg F. Händel (1685–1759)
„Waft her, angels, through the sky“ aus „Jeptha“
Johann A. P. Schulz (1747–1800)
„Der Mond ist aufgegangen“ (a cappella)
Siegfried Fürst
„Es war das letzte Mal als wir uns sah’n“