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Acht Cellisten der Wiener Symphoniker

  • BURGHOF KLAGENFURT BURGGASSE 8 Klagenfurt am Wörthersee, Kärnten, 9020 Austria (Karte)
 

ACHT CELLISTEN DER WIENER SYMPHONIKER

Was tun Orchestermusiker, die so viel Freude am gemeinsamen Musizieren haben, dass sie einander auch in der Freizeit nicht missen möchten? Sie gründen ein eigenes Ensemble. Die Acht Cellisten der Wiener Symphoniker vereinen ihre Leidenschaft für das Zusammenspiel in Originalwerken und eigenen Bearbeitungen, die bekannte Musik in neuem Licht erscheinen lassen.

Seit ihrer Gründung 1980 hat sich das Ensemble mit einer außergewöhnlichen Klangästhetik etabliert. Zahlreiche österreichische Komponist*innen schrieben Werke für die Formation, die international konzertierte und seit 2005 in neuer Besetzung wieder aktiv ist. Acht gleiche Instrumente eröffnen dabei ein faszinierendes Spektrum an Klangfarben und Ausdrucksmöglichkeiten: von orchestraler Wucht bis zu feinster kammermusikalischer Intimität. Die sogenannte „Cinemascope“-Aufstellung verstärkt diesen Eindruck zusätzlich und lässt Musik räumlich erfahrbar werden.


RHAPSODIE

In Cinemascope erzählen acht Celli von faszinierenden Lebensentwicklungen – frei, farbenreich und rhapsodisch.


BESETZUNG

Christoph Stradner | Cello · Erik Umenhoffer | Cello · Michael Vogt | Cello · Alexandra Ströcker | Cello · Anna Nagy | Cello · György Bognár | Cello · Maria Grün | Cello · Primož Zalaznik | Cello


PROGRAMM


Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)

Denn er hat seinen Engeln befohlen (originaler achtstimmiger Satz)


P. I. Tschaikowski (1840–1893)

Walzer aus „Dornröschen“ (Arr. Christoph Stradner)


Johannes Brahms (1833–1897)

„Selig sind, die da Leid tragen“ aus „Ein deutsches Requiem“ (Arr. Christoph Stradner)


Giacomo Puccini (1858–1924)

Musettas Walzer „Quando me’n vo’“ aus „La Bohème“ (Arr. Francesco Tanzi)

„O mio babbino caro“ aus „Gianni Schicchi“ (Arr. Fedor Amosov)


Giuseppe Verdi (1813–1901)

Triumphmarsch aus „Aida“ (Arr. James Barralet)


Freddie Mercury (1946–1991)

„Bohemian Rhapsody“ aus „A Night at the Opera“ (Arr. Sébastien Walnier)


Jean Sibelius (1865–1957)

„Valse triste“ aus „Kuolema“ (Arr. Christoph Stradner)


John Williams (*1932)

„Star Wars“ – Medley (Arr. James Barralet)


Jacques Offenbach (1819–1880)

„Barcarole“ aus „Hoffmanns Erzählungen“ (Arr. Christoph Stradner)


P. I. Tschaikowski

Trepack aus „Der Nussknacker“ (Arr. Christoph Stradner)